Glossar

Begriffe und Erklärungen rund um das Thema Garagentore

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Ein Sektionaltor dient dem Verschließen von Hallen oder Garagen. Das Torblatt ist in mehrere Sektionen waagerecht unterteilt. Selten gibt es auch eine senkrechte Unterteilung. Diese Sektionen sind durch Gelenke wie eine Kette aneinandergefügt und haben seitlich Laufrollen, die in Schienen geführt werden. So gelangt das Tor nach dem Öffnen an der Decke in eine waagerechte Position oberhalb des Torsturzes.

Die Sektionen können lichtdurchlässige Elemente haben. Eine Besonderheit ist die Möglichkeit, eine zusätzliche sogenannte Schlupftür einzubauen. Hierdurch ergeben sich Energieeinsparungen bei klimatisierten Hallen.

Das sogenannte Bodenprofil kann als Sicherheitsprofil ausgeführt sein. Dieses spricht beim Schließen an, wenn ein Widerstand erkannt wird. So wird eine Quetschgefahr ausgeschlossen. Hierfür ist regelmäßiges Testen notwendig und in vielen Fällen auch vorgeschrieben.

Zu unseren Sektionaltor-Aktionen

Ein Industrietor dient dem Verschließen von Hallen oder Garagen. Das Torblatt ist in mehrere Sektionen waagerecht unterteilt. Selten gibt es auch eine senkrechte Unterteilung. Diese Sektionen sind durch Gelenke wie eine Kette aneinandergefügt und haben seitlich Laufrollen, die in Schienen geführt werden. So gelangt das Tor nach dem Öffnen an der Decke in eine waagerechte Position oberhalb des Torsturzes.

Die Sektionen können lichtdurchlässige Elemente haben. Eine Besonderheit ist die Möglichkeit, eine zusätzliche sogenannte Schlupftür einzubauen. Hierdurch ergeben sich Energieeinsparungen bei klimatisierten Hallen.

Das sogenannte Bodenprofil kann als Sicherheitsprofil ausgeführt sein. Dieses spricht beim Schließen an, wenn ein Widerstand erkannt wird. So wird eine Quetschgefahr ausgeschlossen. Hierfür ist regelmäßiges Testen notwendig und in vielen Fällen auch vorgeschrieben.

Industrietor anfragen

Ein Rolltor ist ein Rollabschluss, der als alleiniger Abschluss einer begeh- oder befahrbaren Öffnung dient. Es ähnelt einem Rollladen. Rolltore werden im gewerblichen (Schnelllauftor) verwendet. Beim Öffnen wird der sogenannte Panzer aufgewickelt, wodurch wenig Platz beansprucht wird. Je nach Ausführung können solche Rolltore beispielsweise feuerhemmend, schalldämmend oder sogar beschusssicher sein.

Rolltore unterliegen der EG-Bauproduktenrichtlinie 89/106/EWG, die durch die Produktnorm DIN EN 13241, die seit 1. Mai 2005 gilt, konkretisiert wird. Kraftbetätigte Rolltore müssen weitere Richtlinien, insbesondere die Maschinenrichtlinie, erfüllen.

Stahl-Schiebefalttore sind gefertigt aus Rahmenprofilen mit Fingerklemmschutz. Diese sind aufgeteilt in mehrere Felder. Die Füllungen sind doppelwandig gefertigt mit eingelegten Füllungsblechen und dazwischenliegender Hartschaumeinlage oder aus Acrylglas, strukturiertem Drahtglas oder Isolierglas. Die Stahl-Schiebefalttore werden entweder verzinkt geliefert oder können in jeder RAL-Farbe pulverbeschichtet werden.

Die Torverriegelung erfolgt mittels schweren, aufliegenden Treibriegelschlössern mit Schlaufenhebel.

Die Ausrüstung des Gehflügels mit Einsteckwechselschloß, Profilzylinder und Alu-Drückergarnitur ist jederzeit möglich.

Schnelllauftore sind Toranlagen, die überwiegend im gewerblichen Bereich und in der Industrie eingebaut werden. Sie stellen eine technische Weiterentwicklung der bekannten Sektionaltore oder Rolltore dar.

Die Unterschiede liegen vor allem in der auf hohe Laufgeschwindigkeiten und eine große Anzahl an Lastwechseln (Öffnen und Schließen) ausgerichteten Konstruktion. Je nach Bauart ist eine horizontale oder vertikale Laufrichtung möglich.

Freitragende Bauer-Schiebetore aus Stahl oder Aluminium sichern Ihr Gelände. Eine moderne und robuste Konstruktion – ohne Laufschiene in der Fahrbahn – sorgt für einwandfreien Betrieb unabhängig von Eis und Schnee, Schmutz und Unebenheiten: Die optimale Absicherung für Ihr Firmengelände.

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